Die Geschichte der Jeans
Im Ursprung waren Jeans Hosen aus Baumwolle, die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua nach Amerika kamen.
Die Form der Jeans war nach einem französischen Städtchens namens Genes benannt. Dieser Begriff wurde dann in der amerikanischen Umgangsprache zu JEANS umgewandelt.
Levi Strauss, geboren in Franken ging als Auswanderer um 1850 nach San Francisco um für Goldgräber robuste Arbeitskleidung zu fertigen.
Im Jahre 1873 meldete Levi Strauss gemeinsam mit Jacop Davis die Goldgräberhose mit Metallnieten zum Patent an; die Jeans war geboren!
In den 50er Jahren wurde die Jeans von Jugendlichen entdeckt, die sie als Symbol des Protestes sahen.
Durch Filmstars wie Marlon Brando und James Dean wurde der Bekanntheitsgrad der Jeans noch weiter gesteigert und einen ganze Generation war im Jeans-Fieber.
Entwicklung der Jeansformen:
In den 70er Jahren war die Schlagjeans auch genannt bell bottom die wichtigste Form. Jeans in dieser Form sind am Unterkörper und an den Oberschenkeln sehr eng geschnitten, werden dann aber unterhalb der Knie erheblich weiter. Die ganz modischen Modelle waren in der Fußweite so weit, dass sie den kompletten Schuh bedeckten.
Der Jeansstoff war oft nicht vorgewaschen. Man sprach in diesem Fall von so genannten Raw Denims, welche sehr steif und hart waren.
Das Eintragen dieser Jeans war besonders unter Jugendlichen zu einer Art Ritual geworden, bei dem Jeans am Körper eingeweicht wurden, sei es in der Badewanne oder beim Baden. Anschließend ließ man die Jeans am Körper trocknen und so wurde die Form der Jeans dem Körper angepasst.
Röhrenjeans sind typisch für die Passform seit Ende der 70er Jahre. Dies waren Jeans mit auf der gesamten Länge eng geschnittenen Hosenbeinen. Die ganz besonders engen Modelle hatten sogar Reißverschlüsse am Ende der Hosenbeine, um das An- und Ausziehen zu erleichtern.
Der Karottenschnitt wurde erst in den 80er Jahren populär. Charakteristisch für diese Jeans waren ein hoher Bund und nach unten konisch verlaufende Beine. Diese Form der Jeans wurde gerne von Poppern getragen.
In den 80er Jahren wurde es zunehmend beliebter, die Jeans chemisch oder mechanisch durch Waschen mit Steinen zu bleichen und zu bearbeiten. Der so genannte „stone wash“ Effekt, um die Jeans schon beim Kauf gebraucht aussehen zu lassen war ein absoluter Kassenschlager. Eine weitere Neuerung aus den 80er Jahren sind Jeans aus Baumwoll-Stretch Materialien. Hier wurde ein kleiner Teil der Baumwollfäden des Jeansstoffes durch elastische Fasern wie Elastan ersetzt.
Durch diese Entwicklung bei den Stoffen erleben die Röhrenjeans ein feierliches Comback und Jeans werden gekauft nach dem Motto „ je enger je besser“.
In den 90er Jahren verschwanden dann die hautengen Röhrenjeans nach und nach aus der Öffentlichkeit. Der Modetrend ging stattdessen zu weit geschnittenen Modellen, Namen wie Baggy Jeans oder Skater Jeans waren in aller Munde. Letztere finden ihren Ursprung bei Skateboard-Fahrern, die beim skaten Schutzpolster unter ihrer Kleidung trugen und so überdimensioniert große Gesäß- und Knieproportionen benötigten.
Das neue Jahrtausend brachte eine Neuauflage der Jeansmode aus den 70er und 80er Jahren.
Röhrenjeans werden wieder angeboten und das vor allem in sogenannten Hüftjeans deren Gürtel sehr tief sitzt. Die Oberflächen der Jeans werden durch Sandstrahlen bearbeitet um die Optik von Tragefalten zu imitierten. Eine generelle „used-Optik“ zählt zu den wichtigsten gestalterischen Elementen in der Produktion.
Die neusten Strömungen in den Jeanskollektionen der Marken Brax, Hugo Boss, Joop, Hiltl, Eurex,
Hugo Boss Orange und auch Pierre Cardin finden wieder den Weg zurück zu den etwas cleaneren
Optiken. Die Jeans werden wieder etwas weniger gewaschen und die Raw Denim feiert ein Comeback.
Die Firma Herrenkontor als der Herrenausstatter im Internet bietet ein reichhaltiges Sortiment an Jeans
in den Formen five pocket, Chinos und Bundfalte. Das Sortiment erstreckt sich über Stone, dark stone
und auch blue black Qualitäten, welche alle versandkostenfrei versendet werden.
Das Größenspektrum gestaltet sich in den Inch-Größen 30-30 31-30 32-30 33-30 34-30 35-30
36-30 38-30 40-30 42-30 30-32 32-32 34-32 35-32 36-32 38-32 40-32 42-32 30-34 32-34
33-34 34-34 35-34 36-34 38-34 40-34 42-34 30-36 32-36 34-36 35-36 36-36 38-36 40-36
Und in den Konfektionsgrößen 46,48,50,52,54,56,24,25,26,27,28,90,94,98,102,106,110 und den großen Größen 58,60,62,29,30,31,32,114 und 118.
Jeanshosen der Marke Armani werden ausschließlich in einer 34er Länge angeboten.
Alle Andern Marken wie Brax, Hugo Boss, Joop, Pierre Cardin und auch Hiltl werden in allen Längen
Geliefert mit einem Rückgaberecht von 30 Tagen.